Besser einschlafen mit Akupressur

Wer nachts schlecht einschläft muss nicht gleich zu Schlaftabletten greifen. Vielmehr lohnt es sich in den schlaffreien Stunden diesen Blog zu lesen und sich mit den Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin zu beschäftigen! Zum Beispiel zeigt dieser Artikel, wie die Akupressur als „kleine Tochter“ der Akupunktur auch bei Einschlafstörungen helfen kann. Die beiden Punkte „Herz 7“ und „Milz 6“ werden lokalisiert und eine kurze Anleitung zur „Eigentherapie“ gegeben. Außerdem geht es um „Yin tang“ – das dritte Auge. Zwischen den Augenbrauen gelegen hilft eine ein-minütige Massage des Punktes bereits, den Geist zu entspannen und die Gedanken zu beruhigen. Weitere Infos hier: TCM-Link.


Akupressur-Punkte gegen Übelkeit

Zur Völlerei und Schlemmerei zum Jahreswechsel zeigt dieser Artikel ein paar wirkungsvolle Tipps zur Behandlung von Verstopfung, Völlegefühl und Sodbrennen auf. Unter anderem einen Akupressurpunkt gegen Übelkeit „außen am Schienbein unterhalb der Kniescheibe“. Das kann man gerne testen, aber aus Sicht der Chinesischen Ernährungslehre erscheint es doch sinnvoller die Mahlzeiten auf ein vernüftiges Maß zu reduzieren, als nach der Mahlzeit selbst am Bein „herumzudrücken“. Wer trotzdem interessiert ist: TCM-Link.

Konkret lauten die sechs Ernährungsprinzipien der TCM übrigens:

  • früh (also rechtzeitig)
  • wenig (selbsterklärend)
  • warm (eher gekocht, aber nicht zu heiß)
  • langsam (genüsslich kauen)
  • salz- und fettarm (ebenfalls selbsterklärend)
  • weich (leicht verdauliche Speisen)

Nähreres dazu findet sich auf dieser Seite: TCM-Link.

Akupunktur – Medizinischer Dienst mit positiver Bewertung

Im sogenannten „IGel-Monitor“ des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) wird Akupunktur zur Behandlung z.B. von Migräne als „tendenziell positiv“ bewertet. Sie sei „Auch wenn keine Rolle zu spielen scheint, an welcher Stelle die Nadeln gesetzt werden, ergeben Studien, dass die Akupunktur Migräneschmerzen ebenso gut lindert wie Medikamente, deren Nutzen nachgewiesen ist“, schreiben die Autoren. Auch wenn daraus eine gewisse Skepsis abzulesen ist, so ist doch das Fazit positiv. Allerdings erfolgt die Abrechnung der Akupunktur – außer bei Rückenschmerzen oder Gonarthrose – immer als IGel. Also als Leistung, die der behandelnde Arzt direkt mit dem Patienten abrechnet. Als Kosten geben die Autoren ca 25 bis 60 Euro für eine Akupunktur-Sitzung inklusive Beratung an. Details zur Studienlage hier: TCM-Link.

Die Mitte stärken im Winter

Die richtige Ernährung hat eine riesige Auswirkung auf das Wohlbefinden und die körperliche Verfassung. In diesem Artikel wird erläutert, welche Lebensmittel wärmende oder kühlende Wirkung haben – und welchen Einfluß die Zubereitung darauf hat. Alles mit dem Ziel die Mitte zu stärken, denn „Ist die Mitte stark, besitzt der Mensch starke Abwehrkräfte, fühlt sich wohl und steht mit beiden Beinen fest im Leben.“ – alle Details hier: TCM-Link.

Die Dosis macht das Gift

Spannender Beitrag über Aristolochia clematitis und lange ungeklärte Todesfälle in Taiwan und dem Balkan. Die einen wurden mit TCM behandelt, die anderen backten ihr eigenes Brot. Wie die wissenschaftlichen Fakten sich zusammen setzen lesen Sie hier: TCM-Link.

Akupressur – eine Definition

Infos und Hintergründe zur Akupressur im RTL-Gesundheitslexikon. Bei welchen Erkrankungen hilft sie, bei welchen nicht? Spoiler: depressive Erkrankungen, Zwangsstörungen oder chronische Müdigkeit gehören NICHT dazu. Etwas unerwartete Quelle, aber interessant zu lesen: TCM-Link.

Kochbuch zur Heilung der Mitte von Weidinger

Im neuen Buch des Ehepaar Weidinger erfährt der Leser auf humorvolle Weise, wie er durch TCM-Ernährung „seine Mitte finden kann“. Ergänzt um schöne Fotos und weise Sprüche nicht nur eine Bereicherung für die Küche.
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Weitere Infos: TCM-Link.